Resolutionen

Die Friedensinitiative verabschiedet immer wieder aus jeweils aktuellem Anlass Resolutionen, in denen wir Stellung zu aktuellen Ereignissen beziehen oder konkrete Forderungen an die Politik aufstellen. 
Im Folgenden haben wir die verabschiedeten Resolutionen nach Datum sortiert archiviert.

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veröffentlicht am 09.09.2021 um 18:47:16

Die Situation in Afghanistan ist erschreckend und belastet uns zur Zeit. Scheinbar machtlos sehen wir uns den Geschehnissen gegenüber stehen. Auch wenn der Einmarsch in Afghanistan vor rund 20 Jahren sicherlich von uns nicht befürwortet werden kann - und auch damals nicht wurde. Auch wenn manches Problem ohne den Einmarsch gar nicht entstanden wäre - doch fragt man sich, was in der nun doch vorliegenden Situation zu tun ist.

Hierzu hat der Bund für Soziale Verteidigung eine Stellungnahme verfasst, der wir uns uneingeschränkt anschließen. Lesenswert, wie wir finden:

Stellungnahme des BSV zur Situation in Afghanistan

Wir drei Friedensinitiativen im Wahlkreis fordern die Bundesregierung auf: Stoppen Sie angesichts der Kriegsgefahr sofort das jetzt angelaufene NATO-Manöver „Defender 2021“. Wir fordern die Bundestagsabgeordneten aus dem Wahlkreis 169 und in Nordhessen auf, das von der Bundesregierung einzufordern.

Die US-Regierung hat jetzt die Kriegsschiffe aus dem Schwarzen Meer zurückbefohlen, nachdem ihr die russische Regierung deutlich gemacht hat, dass sie mit dem Feuer eines Atomkrieges spielt.

Wir halten das jetzt anlaufende NATO-Manöver „Defender 21“ für genauso gefährlich. Tausende von US-Soldaten kommen jetzt mit Kriegsgerät nach Europa. Armeen aus den NATO-Staaten werden in den nächsten Wochen  über die Drehscheibe Deutschland an die Russische Grenze ziehen.

Unserer Meinung nach gießt das Öl in das bereits lodernde Feuer. Angesichts der Zuspitzung des Konflikts in der Ukraine sollte das Manöver sofort gestoppt werden.
Nach dem Ende des Kalten Krieges haben die Staaten der NATO und des damaligen Warschauer Paktes 1990 in der Charta von Paris beschlossen, alle Konflikte nur noch mit friedlichen Mitteln zu lösen. Da passt dieses Manöver nicht ins Bild. Es spielt mit dem Leben der Menschen in Europa. Wir bitten die Menschen, Organisationen und Parteien im  Wahlkreis, unseren Appell zu unterstützen.
  • Internationale FriedensFabrik Wanfried (IFFW)
  • Friedensforum Werra-Meißner
  • Friedensinitiative Hersfeld-Rotenburg

veröffentlicht am 17.12.2020 um 19:33:19

Die Bundeswehr ist leider auf dem Ökumenischen Kirchentag fester Bestandteil des Programms. Das betrifft die Präsentation der Bundeswehr beim Kirchentag wie auch das musikalische Mitwirken und gar einen Militärgottesdienst.

Dies halten wir für paradox, denn die Werte der Kirchen passen nicht zusammen mit dem Wesen des Militärs. Das denken auch viele andere Menschen. Deshalb wurde kürzlich in einem offenen Brief (neben uns auch von 71 weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen) an die Organisatoren des Kirchentags appelliert, die Präsenz des Militärs beim Kirchentag zu beenden.

Den offenen Brief finden Sie im Folgenden:

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Vor dem Hintergrund der Morde von Hanau und dem an Walter Lübcke sowie der sich aktuell zeigenden Bedrohungen durch die Gruppe "NSU 2.0" als Hinweis auf rechtsextreme Netzwerke auch in den Landesbehörden und der Polizei haben mehrere Organisationen ein Forderungspapier an die hessische Landesregierung gerichtet..
Diesen Forderungen unter dem Titel "Demokratie stärken, Rechtsextremismus und Rassismus bekämpfen!" schließt sich die Friedensinitiative Hersfeld-Rotenburg an.

Im Folgenden können Sie das Papier lesen:

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veröffentlicht am 18.06.2020 um 10:27:06

Aktualisierung 5. September 2020: 
Der Klimanotstand wurde am vergangenen Donnerstag in der Stadtverordnetenversammlung festgestellt. 

Aktualisierung 10. Juli 2020:
Eine Videodokumentation der Demonstration ist entstanden (und wird nach und nach alle Beiträge beinhalten). Zu erreichen hier.

Aktualisierung 6. Juli 2020:
Die Hersfelder Zeitung berichtete am vergangenen Samstag über unsere Demonstration:
Klimademo: "Wir wohnen in Bad Hersfeld, also fangen wir hier an"
Auch Osthessen-News berichtete: "Bündnis schlägt Alarm: Festspiel-Stadt soll Klimanotstand ausrufen"
(Es sei erwähnt, dass wir aufgrund des Hygienekonzepts die Anzahl der Teilnehmer exakt gezählt und gegengezählt haben: Demnach waren genau 120 Teilnehmer auf dem Gelände; zzgl. einiger Zuschauer vor dem Gelände und der etwa 25 Aktiven.)

Aktualisierung 2. Juli 2020:
Die Hersfelder Zeitung berichtet über das Klimabündnis in Bad Hersfeld: "Bündnis schlägt Klima-Alarm"


Die Parents for Future fordern:

Bad Hersfeld soll den Klimanotstand erklären!

Und wir - die Friedensinitiative Hersfeld-Rotenburg - schließen uns an!

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veröffentlicht am 13.12.2019 um 14:50:33

In Anlehnung an die Weihnachtsanzeige der Friedensbewegung, die in mehreren Zeitungen erscheinen wird, unterstützen wir die Aussagen in Form des folgenden Textes:

Dem Frieden eine Chance

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veröffentlicht am 13.12.2019 um 14:40:36

Anlässlich der aktuellen friedenspolitischen Herausforderungen hat die Friedensinitiative in ihrer letzten Sitzung vom 11. Dezember 2019 beschlossen, einen Brief an den Bundestagsabgeordneten unseres Wahlkreises und sogleich Staatsminister Michael Roth, sowie den Außenminister Heiko Maas einen Brief zu schreiben, der die folgenden Forderungen enthält:

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Church and Peace eV internationale Geschäftsstelle

(Ökumenischer Zusammenschluss von Friedenskirchen und friedenskirchlich organisierten Gemeinden und Kommunitäten sowie Friedensorganisationen in Europa)

Aufruf zur engagierten Gedenkkultur und eindeutigen Schritten für Gewaltfreiheit.

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veröffentlicht am 31.07.2018 um 22:47:01

Die Friedensinitiative lädt ein zu einer Mahnwache zum Jahrestag des Atombomben-Abwurfs auf Hiroshima.

Die Mahnwache findet statt am 6. August 2018 um 18 Uhr am Lullusbrunnen in Bad Hersfeld (vor dem Rathaus).

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veröffentlicht am 24.05.2018 um 17:41:13

Pressemitteilung an die Hersfelder Zeitung

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