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Aktueller Hinweis: Angesichts des Ukraine-Kriegs: Mahnwache für den Frieden jeden Mittwoch, 18 Uhr am Lullusbrunnen (nächster Termin: 28. September 2022; nähere Informationen hier)
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Friedensinitiative Hersfeld-Rotenburg
Unser nächstes Treffen:
Mittwoch, 12. Oktober 2022
18:50 Uhr im Buchcafe

Aktuelles:

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veröffentlicht am 17.08.2022 um 14:36:53


Am kommenden Samstag, 20. August 2022 ab 14 Uhr findet in Wanfried nahe Eschwege ein Treffen von Friedenaktiven statt, um über den Ausbau der Aktivitäten in der dortigen Friedensfabrik zu beraten.
Es sollen Aktive regional und überregional zusammen gebracht werden, um die Kapazitäten für Friedensarbeit zu bündeln.
Wer Ideen, Interesse hat oder einfach nur Neugierig ist, ist herzlich eingeladen.
Auch eine Teilnahme an einer Ergebnis- und Diskussionskonferenz am Sonntag via Netz (Zoom) ist möglich.

Nähere Informationen zu Hintergründen, Zweck und Ablauf gibt es hier:
https://www.internationale-friedensfabrik-wanfried.org/post/friedens-arbeiter-innen-treffen-zum-aufbau-der-internationalen-friedensfabrik-am-samstag-in-wanfried

Tags: mitmachen

Aktualisierung: Textbeitrag vom 7. Mai kann hier nachgelesen werden.

Für kommenden Samstag, den 7. Mai haben mehrere internationale Friedensorganisationen - darunter World Beyond War und Codepink - zu einem globalen Aktionstag angesichts des Ukraine-Kriegs aufgerufen.

Wir beteiligen uns gemeinsam mit der Friedensfabrik Wanfried daran in Form einer im Einklang zum internationalen Aktionsaufruf stehenden Online-Beratung mit dem Titel "Wie beitragen, den innerukrainischen und NATO-Russland Konflikt friedlich zu lösen?".

Interessierte sind herzlich eingeladen.
Die Veranstaltung findet am kommenden Samstag, 7. Mai 2022 um 19 Uhr mittels Internetkonferenz (Zoom) statt. 

Alle Informationen, Aufruftext mit 8 zentralen Punkten sowie Zugangsdaten zur Konferenz finden sich hier: 
https://www.internationale-friedensfabrik-wanfried.org/blog


veröffentlicht am 25.04.2022 um 14:49:41

Unter dem Namen "Der Appell" findet sich auf der gleichnamigen  Internetseite eine gut begründete Denkschrift bezüglich der aktuell seitens der Bundesregierung geplanten Aufrüstungsvorhaben insbesondere längerfristiger Natur.

Darin wird dargelegt, dass dieses Aufrüstungsvorhaben sicherlich keinen Einfluss auf den aktuellen Krieg in der Ukraine haben wird, dagegen aber die Sicherheitslage für Europa und die Welt langfristig eher weiter gefährdet. Wir kennen eigentlich die Auswirkungen solcher Vorhaben aus Zeiten des Kalten Kriegs und wissen auch, dass eine Entspannung immer dann eintrat, wenn miteinander geredet wurde (trotz erheblicher konträrer Weltanschauungen und erheblicher Feindbilder) und dass wahre Entspannung vor allem durch daraus resultierende Abrüstungsvereinbarungen erzielt werden konnte.
Gleichzeitig bedeuten die aktuell geplanten Mehrausgaben für Rüstung (in historischem Ausmaß) eine Gefahr für Sozialstaat und Klimapolitik. 

Daher - bei allen vielleicht unterschiedlichen Meinungen zum Umgang mit dem aktuellen Krieg - lautet der Appell, dass die Mehrausgaben für Rüstung überdacht werden müssen und erst recht nicht im Grundgesetz verankert werden dürfen.
Wir als Friedensinitiative unterstützen den Appell. 
Auch Sie können dies als Privatperson tun:

www.derappell.de

Tags: mitmachen

veröffentlicht am 27.03.2022 um 22:34:24

Die Waffen nieder!

Die Erkenntnis seit 1889 - Essenz des Romans der Friedensnobelpreis-Trägerin Bertha von Suttner - hat sich leider immer noch nicht herumgesprochen, so scheint es. Wir erleben es aktuell.
Doch es ist wahr. Zu beherzigen. 
Wie wollen wir uns zivilisiert nennen, wenn wir das nicht begreifen!?
Alle Entwicklung, aller Fortschritt, große Erfindungen, Kultur. Zivilisation bis hin zur Raumfahrt - alles wertlos, wenn wir es nicht endlich verstehen, zusammen zu arbeiten anstatt uns zu erschießen.
Wachet auf, ihr Menschen der Welt. Legt die Waffen nieder!

Wir weisen gern auf folgende aktuellen Aktionen und Beiträge hin:


veröffentlicht am 15.03.2022 um 19:03:43

Aktuell ist viel los und täglich gäbe es unzählige neue Impulse weiterzugeben.
Daher im Folgenden ein paar stichpunktartige Hinweise zu aktuellen besonders interessanten oder in Bad Hersfeld stattfindenden Veranstaltungen:

  • wöchentliche Friedensmahnwache am Lullusbrunnen in Bad Hersfeld:
    mittwochs, 18 Uhr - diese Woche mit Kerzen-Aktion. 
    Näheres und ein wenig Hintergrundinformation hier.

  • Online-Veranstaltung zum Thema "Soziale Protestbewegungen":
    Untertitel: "Gewaltfreiheit - eine gewaltige Idee. Erfahrungen aus Lateinamerika"
    Montag, 21. März 2022 um 19 Uhr, Veranstalter ist das Zentrum Ökumene.
    Anmeldung hier.

  • "Krieg in der Ukraine - Was können wir tun?":
    Information/Diskussion/Vortrag - vor Ort oder Online
    am Dienstag, 22. März 2022 um 19 Uhr, Veranstalter ist das Buchcafe
    Anmeldung und Nähere Informationen hier.

  • Demonstration der Klimainitiative Bad Hersfeld:
    Freitag, 25. März 2022 um 17 Uhr im Schildepark.
    Nähere Informationen hier.

Die Lage in der Ukraine ist erschütternd im wahrsten Sinne und ist besorgniserregend. 
Tagtäglich erreichen uns neue Nachrichten aus der Region aber auch neue Informationen zu Hintergründen, Stellungnahmen, Hilfsaktionen, Solidaritätsbekundungen und Friedensaktionen.

So veranstalten wir nun mittwochs regelmäßige Mahnwachen für Frieden in Bad Hersfeld und auch auf eine kurzfristige Hilfsaktion aus unserem Landkreis wollen wir aufmerksam machen. 
Zudem sind lesenswerte Stellungnahmen von Friedensorganisationen hier und auch aus der Ukraine und anderen Ländern zu erwähnen.

Beachten Sie bitte daher die folgende stichpunktartige Sammlung an aktuellen Informationen:

... (vollständigen Artikel anzeigen)


veröffentlicht am 28.02.2022 um 21:13:10

Angesichts der derzeit sehr gefährlichen un d besorgniserregenden Lage in Osteuropa treffen wir uns ab sofort bis auf Weiteres jeden Mittwoch um 18 Uhr am Lullusbrunnen zu einer Mahnwache für den Frieden, wie in der heutigen Rede bei der Demonstration zur Solidarität mit der Ukraine angekündigt.

Zeigen wir der Welt unseren Willen zum Frieden, tragen wir die Botschaft weiter. Verbreiten wir sie mit dem Symbol der Friedenstaube - nicht nur zur Mahnwache, sondern zum Beispiel als Anstecker tagtäglich. Hier und überall auf der Welt. Stehen wir Menschen zusammen für den Frieden über alle Grenzen hinweg!

Die Friedenstaube z. B. als Anstecker wird auch bei der Mahnwache (kostenfrei) erhältlich sein, solange wir Vorräte haben. 
Auch unter www.fechenbach.de kann man diese und ähnliches Material beziehen...

Das Kasseler Friedensforum lädt ein zu einer

Mahnwache gegen Kriegsgefahr
am kommenden Samstag, 19. Februar 2022 um 15 Uhr
auf dem Opernplatz in Kassel.

Gedanken um den Konflikt und über mögliche deeskalierende Ansätze hat man sich natürlich auch gemacht - sie sind hier zu finden: Flugblatt "[...]Sicherheit in Europa ist möglich"

Zudem lädt die Friedensfabrik Wanfried ein zu Online-Veranstaltungen per Zoom am kommenden Freitag, 18. Februar 2022 um 19 Uhr (in deutscher Sprache) sowie am Sonntag, 20. Februar 2022 um 18 Uhr (in englischer Sprache).
Es geht um eine Analyse der Situation rund um die Ukraine und die Möglichkeiten des Handelns für den Frieden.
Als Gast wird der Urkainer Dr. Yurii Sheliazhenko von der pazifistischen Bewegung über die aktuelle Lage berichten.

Teilnahme über folgenden Verweis: https://us02web.zoom.us/j/3216854044

[Bitte auch die Hinweise auf die Online-Petition, Hintergrundinformationen und die Demonstration am Samstag in München im vorigen Artikel bzw. untenstehend beachten!]


veröffentlicht am 13.02.2022 um 21:30:04

 Die Ukraine-Krise beschäftigt uns leider aktuell wieder mehr als wir uns wünschen können.
Dabei scheint es einfach zu sein, Russland als Aggressor darzustellen. Andersrum scheint es aber auch einfach zu sein, ins Gegenteil zu verfallen und die NATO als Aggressor darzustellen. 
Mir scheint, dass Beides nicht hinreichend richtig ist. Vielleicht ist viel mehr - auf beiden Seiten - die Wahrnehmung des Gegenübers als Aggressor das eigentliche Problem. Das Denken in Blöcken (wie im letzten Jahrtausend). Das Abgrenzen gegeneinander statt Zusammenarbeiten. 

Fakt scheint zu sein: Bedenkt man die Waffenarsenale inkl. Nuklearwaffen, die "beide Seiten" haben, so scheint es ein Witz zu sein, irgendwie von Sicherheit zu sprechen, wenn man diese nicht gemeinsam garantiert. Sicherheit vor Russland kann der Westen nicht haben und Sicherheit vor dem Westen kann Russland nicht haben, wenn ernsthafte Angriffsabsichten bestehen. 
Worum geht es da denn eigentlich? Welche Interessen, lassen einen offenbar halbherzig geführten Krieg als sinnvolle Option erscheinen - und wofür?
Warum wird - wieder einmal - ein Konflikt in einem Land zu einem Stellvertreterkonflikt der Weltmächte?

All das sind schwierige Fragen. Und während man langfristig zu einer neuen Sicherheitsarchitektur kommen sollte, die gemeinsame Sicherheit erbaut statt scheinbarer Sicherheit voreinander, die nur mehr und mehr Waffenvorhaltung erzeugt und damit die Welt de facto unsicherer macht - so bleibt aktuell nur der dringende Appell an alle Verantwortlichen aller Seiten
Bleibt im Gespräch, verlasst nicht den runden Tisch, findet Worte und lasst die Waffen schweigen. Redet offen statt zu drohen und eine am Ende vielleicht sogar unbeabsichtigte Eskalation zu riskieren. 
Krieg kann nicht gut sein (und wer damit Geld verdient, verdient kein Gehör!). Verhindert den Tod unzähliger Menschen, die einfach nur ein vernünftiges Leben leben wollen und denen wohl Moskau und Washington oder auch New York ziemlich egal sind.

Aktuell erscheint es uns wichtig, dass die Menschen der Welt, und so auch wir in Deutschland, an die (uns zugänglichen) Regierungen appellieren, gemeinsame Sicherheit zu suchen und endlich den Weg der Abgrenzung voneinander zu verlassen. 
Dazu ruft man auch bei der Demonstration rund um die Münchener Sicherheitskonferenz am kommenden Samstag, 19. Februar ab 13 Uhr auf. 
Nähere Informationen hier: Demonstration Anti-SIKO
(Man kann mit dem Zug bequem ab 9:16 Uhr mit dem ICE zur Demonstration fahren)
Informationen zur alternativen Friedenskonferenz (auch online) hier: https://friedenskonferenz.info

Zudem gibt es im Folgenden die Möglichkeit, an einer Online-Petition der Friedenskooperative zum Thema teilzunehmen:
Petition: Gemeinsame Sicherheit mit Russland

Hintergrundinformationen zum Konflikt in der Ukraine findet man zum Beispiel hier: Infoblatt des Bunds für Soziale Verteidigung

[Lucas Sichardt]


veröffentlicht am 21.07.2021 um 11:35:54
Das Forum 169 lädt alle Interessierten Bürger:innen aus dem Wahlkreis 169 dazu ein, gemeinsam Fragestellungen zur Friedenspolitik an die Bundestagskandidaten zu erarbeiten. Am 29. Juli können alle Interessierten ihre Forderungen und Fragen zu diesen Themen ab 19 Uhr gemeinsam diskutieren. Der Link zur Teilnahme an dem Online-Treffen kann über die Email: forum169@gmx.net angefordert werden. Die gemeinsam beschlossenen  Fragen sollen dann den Kandidaten übermittelt werden, um schriftliche Antworten zu erhalten. Fragen und Antworten sollen in den Zeitungen im Wahlkreis veröffentlicht werden, um allen Wähler:innen die Teilnahme an  der Diskussion zu ermöglichen. Vor dem Wahltermin lädt das Forum 169 die Kandidat:innen zu einer Online-Diskussion zur Friedenspolitik und der eng mit ihr verbundenen Klimapolitik ein.

... (vollständigen Artikel anzeigen)

Tags: mitmachen

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