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Aktueller Hinweis: Mahnwache für Frieden jeden Mittwoch 18 Uhr am Lullusbrunnen
(nächster Termin: 1. April 2026; nähere Informationen hier)
(nächster Termin: 1. April 2026; nähere Informationen hier)
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Aktuelles:
Auch in diesem Jahr finden natürlich wieder an unzähligen Orten in Deutschland die traditionellen Ostermärsche für Frieden statt - und es scheint nötiger als kaum jemals zuvor.
Die nächstgelegenen Ostermärsche finden statt in Fulda und Kassel - aber z. B. auch in Witzenhausen.
Alle Termine und weitere Informationen finden sich auf der Seite der Friedenskooperative:
https://www.friedenskooperative.de/ostermarsch-2026
Fulda:
Samstag, 4. April ab 14 Uhr auf dem Domplatz
Nähere Informationen: Flugblatt
Kassel:
Samstag, 4. April ab 10:15 Uhr ab Bebelplatz
Nähere Informationen: Internetseite Friedensforum Kassel
Gemeinsam mit dem Netzwerk Friedenssteuer, welches auch 2026 seine Jahrestagung in Bad Hersfeld abhält, veranstalten wir
am Freitag, 27. März 2026
ab 19:30 Uhr
im Buchcafe in Bad Hersfeld einen
Vortrags- und Diskussionsabend zum Thema des Friedenssteuer-Konzepts.
Immer mehr Menschen haben in der Vergangenheit vor Gericht geklagt, um aus Gewissensgründen nicht durch ihre Steuerzahlungen an der Finanzierung des Militärs mitzuwirken. Zwei von diesen Menschen - Ria Makein und Jan Birk - werden auf der Veranstaltung von ihren Erfahrungen vor deutschen Gerichten berichten.
Nähere Informationen auch im
Flugblatt zur Veranstaltung
Wir weisen gern auf eine Veranstaltung der Adam von Trott Stiftung in Imshausen hin mit dem Thema
Von Kriegstüchtigkeit und Friedensfähigkeit: Bundeswehr und Gesellschaft in der Zeitenwende
Die Veranstaltung kann vor Ort und via Internet besucht werden.
Zu Gast ist Fr. Dr. Astrid Irrgang, Geschäftsführerin des Zentrums für Internationale Friedenseinsätze und Mitglied im Beirat für Innere Führung im Verteidigungsministerkum.
Nähere Informationen hier auf der Seite der Adam von Trott Stiftung.
Am kommenden Mittwoch, 11. März findet unsere jährliche Mahnwache anlässlich des Jahrestages der Fukushima-Katastrophe ab 18 Uhr am Lullusbrunnen in Bad Hersfeld statt.
Wie relevant die Verquickung von ziviler und militärischer Nutzung der Atomkraft ist, zeigt leider auch die Begründung des Angriffskriegs der USA (und Israels) auf den Iran. Wir werden daher bei unserer Mahnwache neben der Erinnerung an die unglücklichen Geschehnisse in Fukushima und dem Gedenken der Opfer auch mit dem Blick auf das militärische Unheil die Sinnlosigkeit und Gefahren der Nuklearenergie beleuchten
Am 5. März findet erneut ein bundesweiter Schulstreik gegen die Einführung einer neuen Wehrpflicht statt.
Bereits seit Dezember 2025 gibt es diese Aktionen von direkt Betroffenen.
Schließlich sind es in erster Linie junge Menschen, die für eine Wehrpflicht sicherlich heran gezogen würden - also Menschen, die jetzt gerade Schüler in den oberen Jahrgangsstufen sind. Gerade sie, die oftmals noch nicht wahlberechtigt sind, sollten Unterstützung erhalten, ihre Meinungen wirksam äußern zu können.
Mehr Informationen gibt es auf der Internetseite
https://schulstreikgegenwehrpflicht.com/
Für lokale Gruppen stehen auch wir gern zur Vernetzung zur Verfügung und unterstützen bei Planung und Durchführung einer etwaigen Veranstaltung, wenn das gewünscht ist.
Der Geschäftsführer der größten ukrainischen Friedensorganisation Yurii Sheliazhenko ist akut von Strafverfolgung und Zwangsrekrutierung bedrohnt, da er den Kriegdienst (bereits 1998) verweigert hat und daran festhält.
Sein ausgeübtes Menschenrecht gilt es zu verteidigen. Das Recht den Kriegdsienst zu verweigern würde zur Lächerlichkeit, wenn es nur in Friedenszeiten gelten würde. Niemand darf zum Töten anderer verpflichtet werden.
Daher haben wir - wie viele andere Organisationen auch - eine entsprechende Presseerklärung mt unterzeichnet. Sie ist (in deutscher Übersetzung) auf der Seite der Deutschen Friedensgesellschaft DFG-VK zu finden:
Ukrainischem Kriegsdienstverweigerer droht Zwangsrekrutierung durch das Militär
Außerdem wollen wir hinweisen...
...auf die Veranstaltung
"Stoppt das Töten - Stimmen aus der Ukraine und Russland"
anlässlich des Jahrestags des Einmarsches Russlands in die Ukraine am
22. Februar 2026 via Internet
Nähere Informationen bei einem der Veranstalter DFG-VK:
Online-Veranstaltung "Stoppt das Töten"
sowie
...die Aktion "Nicht mit mir!":
Unterschriftenaktion gegen die Aufrüstung.
Nähere Informationen ebenfalls bei der DFG-VK:
Abrüstungsappell "Nicht mit mir!"
Im Rahmen der Friedensdekade 2025 laden Martinskirche und Friedensinitiative zu folgenden Veranstaltungen ein:
- 14. November, 15 Uhr: Gedenken an Angriff auf Kathedrale von Coventry vor 85 Jahren mit Impulswort zur Nagelkreuzbewegung und Versöhungsgebet.
Im Gemeindesaal der Martinskirche - 19. November, 17 Uhr: Gebetsandacht unter der Friedenseiche an der Jugendbildungstsätte auf dem Frauenberg;
dann 18 Uhr Friedensmahnwache am Lullusbrunnen wie jede Woche und
um 19 Uhr ökumenischer Gottesdienst der ACK Hersfeld in der Matthäuskirche
Nähere Informationen in der offiziellen Einladung hier.
Partnerschaften mit derzeit als "feindlich" betrachteten Gebieten - Städten, Gemeinden, Menschen?
Viel Städtepartnerschaften sind derzeit auf Eis gelegt, wenn die Partnerstädte in Russland liegen.
Dass es auch anders geht, zeigt das Projekt, welches unter dem Titel "Musik für Frieden" auf den Nachdenkseiten vorgestellt wird:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=139628
Solches Kennenlernen, Zusammenarbeiten, Kreativsein waren es, die die deutsch-französische Feindschaft überwinden konnten - und das nach dem Zweiten Weltkrieg.
Das Kennenlernen auf Menschenebene - nicht das Abstrakte von "Die" und "Wir" - macht Versöhnung und Verständigung möglich.
Daher weisen wir gern auf das genannte Beispiel hin; hier zum Abschluss noch ein musikalischer Einblick:
https://www.youtube.com/watch?v=UmMkXRRYmTU
Am 3. Oktober 2025 finden zwei große Friedensdemonstrationen parallel in Berlin und Stuttgart statt. Zu den Demonstrationen haben unzählige Friedensorganisationen gemeinsam bundesweit aufgerufen, um gegen Aufrüstung und für Diplomatie einzutreten.
Die Haupt-Anliegen lauten:
- Stopp der Hochrüstung
- Keine US-Mittelstreckenrakten in Deutschland
- Keine Wehrpflicht
- Keine Militarisierung der Gesellschaft
- Asyl für Kriegsdienstverweigerer
- Diplomatische Bemühungen für Frieden in Gaza und Ukraine
- Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag
Alle Informationen zu den Demonstrationen und den Hintergründen finden sich hier:
www.friedensdemo0310.org
Flugblatt hier
Angesichts der katastrophalen Lage in Gaza ohne absehbare Besserung ruft ein breites Bündnis von Organisationen für kommenden Samstag, den 27. September 2025, zu einer
Demonstration "All Eyes on Gaza" - Alle Augen auf Gaza - in Berlin auf.
Es geht darum, die Aufmerksamkeit auf dir dort stattfindenden Verbrechen an der Menschlichkeit zu richten und auch die Bundesregierung aufzufordern, den Kurs der bedingungslosen Unterstützung der israelischen Regierung zu beenden.
Im Aufruf zur Demonstration heißt es
„Wir verurteilen alle Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen, unabhängig davon, ob sie von israelischen oder palästinensischen Akteur:innen begangen werden. Für uns gelten das Völkerrecht und die Menschenrechte immer und für alle.“
Insofern sind die Anschläge und Geiselnahmen seitens der Hamas verabscheuungswürdig, können aber den Massenmord in Gaza seitens Israels keineswegs rechtfertigen - zumal dies das Leben beider Bevölkerungsgruppen in Nahost nicht sicherer machen kann.
Alle weiteren Informationen zur Demonstration auf der Internetseite
www.all-eyes-on-gaza.de


